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KAI-Putzsystematik
Besonders für Kleinkinder (ab 2 bis 3 Jahren) geeignete Systematik des Zähneputzens, bei der zuerst die Kauflächen, dann die Außen- und schließlich die Innenflächen gereinigt werden.

Karies
In jeder Mundhöhle leben Mikroorganismen. Sie ernähren sich von leicht verwertbaren Substanzen - vor allem von Zucker. Dabei scheiden sie Stoffwechselprodukte (Säuren) aus, die den Zahnschmelz angreifen und entkalken (demineralisieren). Als Folge entsteht bei mangelnder Zahnpflege zuerst unter der noch intakten Schmelzoberfläche eine entkalkte Stelle (Kreidefleck/Initialläsion); schreitet die Entkalkung weiter voran, bricht die Schmelzoberfläche ein - ein Loch, "Karies", ist entstanden.

Karies-Index (DMF-T, dmf-s)
Maßzahl für die Kariesschäden im Mund einer Person. Zahl der kariösen (decayed), fehlenden (missing) und gefüllten (filled) Zähne (teeth) bzw. Zahnflächen (surfaces). Kleinbuchstaben bezeichnen Milch-zähne.

Kariesprophylaxe
Maßnahmen zur Verhütung von Karies. Als wirkungsvollste Vorsorgemaßnahme haben sich in den letzten Jahrzehnten die Fluoride in Zahnpasten erwiesen. Regelmäßige Mundhygiene, gesunde Ernährung und regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen sind weitere kariesprophylaktische Maßnahmen.

Kaugummi
Das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi nach dem Essen fördert den Speichelfluss und hilft so zahnschä-digende Säuren im Mund rascher zu neutralisieren. Kaugummikauen ersetzt allerdings keinesfalls das Zähneputzen, da vorhandene Zahnbeläge dadurch nicht entfernt werden.

Kavität
Als Kavität wird der Hohlraum bezeichnet, der beim Bohren entsteht, um ihn mit einer Füllung zu versehen.

Keilförmige Defekte
Kerben im Zahnschmelz, die durch falsche Putztechnik (meist horizontale Putzbewegung und hoher Bürstdruck) oder durch die Anwendung zu abrasiver Zahnpasten oder zu harter Bürsten eingeschliffen werden.

Keramik
Keramik findet als Dentalstoff im Zahnlabor Verwendung. Es ist gewebefreundlich, sehr gut verträglich und sieht natürlich aus. Die Vollkeramik besticht durch Aussehen, optimale Lichtbrechung und Festigkeit, die vom natürlichen Zahn praktisch nicht zu unterscheiden sind.

Kiefer
Der Kiefer ist unterteilt in den Ober- und Unterkiefer. Das Kiefergelenk macht den Unterkiefer beweg-lich, der Oberkiefer ist starr. Das Kiefergelenk ist das einzige Gelenk des Körpers, der gleichzeitig eine Dreh- und Gleitbewegung ausführen kann.

Kieferorthopädie
Die Kieferorthopädie ist das Fachgebiet, das sich mit Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer beschäftigt. Die Behandlung erfolgt mit festsitzenden oder abnehmbaren Zahnspangen. Der Behandlungszeitraum sollte unter normalen Umständen zwischen dem 9. und 12. Lebensjahr liegen. Besonders bei fest sitzenden Zahnspangen ist eine gründliche Zahnpflege unbedingt notwendig. Ansonsten sammeln sich zwischen der Spange und den Zähnen Zahnbelag, die schnell zu Karies führen können.

Kieferpressen
Siehe Bruxismus.

Knirschen
Siehe Bruxismus.

Knochenaufbau
Ein Knochenaufbau wird häufig in der Implantologie durchgeführt, wenn zu wenig natürliche Knochen-substanz im Kiefer vorliegt (siehe Sinuslift). Denn ein Zahnimplantat kann nur bei ausreichend vorhande-nem Knochenmaterial fest einwachsen.

Knochenersatzmaterial
dient der Erhöhung und/oder Verbreiterung des Kieferkammes und wird zum Auffüllen von Knochen-taschen verwendet. Es handelt sich hier um künstlich hergestellten Knochen.

Kohlenhydrate
Organische Verbindungen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Beispiele sind Zucker oder Stärke. Manche Kohlenhydrate - vor allem Zucker - werden von den Bakterien des Zahnbelags sehr schnell zu Säure abgebaut und führen deshalb zu Schäden am Zahnschmelz (Karies).

Kollektivprophylaxe
Gesundheitsvorsorgemaßnahmen, die eine breite Bevölkerung eines Staates erfassen. Zahnmedizinische Kollektivprophylaxemassnahmen sind die Fluoridierung von Trinkwasser und (bei flächendeckendem Einsatz) von Speisesalz.

Komposit
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblend-material für Kronen.

Konservierende Therapie:
erstrebt die Erhaltung der Zähne durch prophylaktische und therapeutische Maßnahmen wie der Füllungstherapie und Endodontie

Krone
Die Krone ist ein Oberbegriff für den sichtbaren Teil eines Zahns – unabhängig davon, ob es sich um einen natürlichen Zahn oder Zahnersatz handelt. Die Krone als Bezeichnung für Zahnersatz gibt es in verschie-denen Formen und aus unterschiedlichen Materialien. Die ästhetisch hochwertigste Möglichkeit ist die Vollkeramikkrone. Sie ist vom natürlichen Zahn praktisch nicht zu unterscheiden.

Kunststoff
In der Zahntechnik werden Kunststoffe (oder auch Dentalkunststoff) als Grundlage für diverse Dental-materialien verwendet (siehe Composite).

Kürettage
Reinigung der Wurzeloberflächen von Konkrementen (deep scaling) und abgestorbenem Wurzelzement (Root planing) bzw. der Zahnfleischtaschen (Entfernung des Entzündungsgewebes in der Zahnfleisch-tasche). Das ist die Standardtherapie bei infizierten und verunreinigten Zahnfleischtaschen.


Zahnimplantate Wien Invisalign Wien

Wiener Zentrum für Zahnästhetik
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