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Mantelkrone
 Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Membranen
Künstliche Folien im Rahmen der Gesteuerten Geweberegeneration in der chirurgischen Parodontal-therapie während der systematischen Zahnfleischbehandlung, mit dem Ziel, das durch die Parodontal-erkrankung verloren gegangene Zahnhaltegewebe wiederaufzubauen.

Metallkeramik
 
Der Ausdruck Metallkeramik (oder auch Verblend-Metall-Keramik) wird für Kronen oder Brücken verwendet, die aus einem Metallgerüst bestehen und mit Keramik verblendet werden. Korrekt ist der Ausdruck genau genommen nicht, da es keine Keramik aus Metall gibt. Korrekt wäre: Metall-Keramik-Verbundsystem.

Milchzahngebiss
Etwa ab dem sechsten Lebensmonat brechen die Milchzähne durch. Das Milchzahngebiss besteht aus 20 Zähnen. Es weist eine wesentlich hellere Farbe als die bleibenden Zähne auf, woher auch der Begriff "Milchzahn" stammt. Zwischen dem 6. und 13. Lebensjahr wird das Milchzahngebiss von den bleibenden Zähnen ersetzt. Das Erwachsenengebiss besteht inklusive der Weisheitszähne aus 32 Zähnen.

Modell
 Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese
 Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Molaren
Bezeichnung für Mahlzähne; bleibende, große, mehrhöckrige Backenzähne. Die ersten Molaren (Sechs-jahrmolaren) brechen etwa im 6. Lebensjahr hinter den Milchmolaren in die Mundhöhle durch. Sie sind - zusammen mit den bleibenden Schneidezähnen - die ersten bleibenden Zähne in der Mundhöhle und wer-den häufig "übersehen". Etwa im 12. Lebensjahr brechen die zweiten Molaren in die Mundhöhle durch, eventuell erst im Erwachsenenalter die Weisheitszähne. Auf beiden Seiten des Ober- und Unterkiefers befinden sich inklusive der Weisheitszahn jeweils drei Molaren. Mit dem Durchbruch der Sechsjahrmola-ren, also etwa mit Beginn der Schulzeit, sollte die Kinderzahnpasta durch eine Erwachsenen-zahnpasta mit höherem Fluoridgehalt ersetzt werden.

Munddusche
Wasserstrahlgerät zur Entfernung von Speiseresten etc. Die Munddusche entfernt keine haftenden, bakteriellen Zahnbeläge. Eine falsche Anwendung mit zu hohem Wasserdruck kann die Zähne im Zahnbett lockern.

Mundflora
Als Mundflora bezeichnet man die natürliche Ansiedlung von unzähligen Mikroorganismen und Bakterien im Mundraum und im Speichel. Eine gesunde Mundflora weist ein biologisches Gleichgewicht auf, dient zur Vorverdauung von Speisen und zum Schutz vor Krankheitserregern.

Mundgeruch
Der Mundgeruch wird auch als Halitosis bezeichnet. Die Hauptursache liegt im Zungenbelag. Weitere Ursachen können viele sein: Verunreinigungen der Zähne oder des Zahnersatzes aufgrund von schlechter Mundhygiene, Zahnfleisch- oder Schleimhautentzündungen, eher selten Infektionen der Speiseröhre, fehlende Magensäure oder Übersäuerung des Magens. Die Ursachen können selten im Darm, in der Nase, in den Lungen und bei einer Allgemeinerkrankung wie zum Beispiel Diabetes mellitus liegen. Bleibt der unangenehme Geruch trotz sorgfältiger professioneller Mundhygiene bestehen, sollte man einen Arzt aufsuchen, um die Ursache und eine wirksame Behandlung zu bestimmen.

Mundhygiene
Maßnahmen zur Entfernung von Speiseresten und bakteriellen Zahnbelägen. Hilfsmittel für die häusliche Mundhygiene sind Zahnbürsten, Zahnpasten, Zahn- oder Mundspülungen, Zahnseide, Zahnhölzer und Zahnzwischenraumbürsten. Siehe Zahnpflege.

Mundschleimhaut
Die Mundschleimhaut ist die Schleimhaut, die den gesamten Mundraum bedeckt. Man unterscheidet zwischen der verschieblichen Schleimhaut (zum Beispiel Lippen) und der unverschieblichen (zum Beispiel Gaumen, Kieferkamm). Eine sehr bekannte und häufig auftretende Erkrankung der Mundschleimhaut ist Herpes (Fieberbläschen an den Lippen).

Mundspül-Lösung
Die Mundspül-Lösungen unterscheiden sich zwischen den medizinisch wirksamen und den kosmetischen für einen frischen Atem. Die medizinischen Lösungen verschreibt der Zahnarzt oder empfiehlt der Apotheker. Wirksam sind sie gegen Zahnfleischentzündungen (Parodontitis bzw. umgangssprachlich: Parodontose), Plaque, Bakterien oder Pilze. Kosmetische Mundspül-Lösungen sorgen in erster Linie für einen frischen Atem und guten Geschmack. Vom ständigen Gebrauch dieser Lösungen ist abzuraten, da sie auf Dauer die Mundflora aus dem Gleichgewicht bringen kann.

Mundtrockenheit
Mangel an Speichelfluss bis zur vollständigen Mundtrockenheit (Xerostomie). Kann als Begleiterschein-ung von Erkrankungen auftreten, aber auch durch Medikamente, wie z.B. blutdrucksenkende Mittel und Psychopharmaka, hervorgerufen werden oder durch Bestrahlung der Speicheldrüsen entstehen. Weil die Remineralisation der Zahnhartsubstanz durch den Speichel unterbunden ist, zeigen Patienten mit redu-ziertem Speichelfluss - bei entsprechender Ernährung - einen so rapiden Karieszuwachs, dass nur eine besonders intensive prophylaktische Betreuung eine völlige Zerstörung des Gebisses verhindern kann. Wichtig hierbei ist die regelmäßige, eventuell sogar mehrmals tägliche Fluoridierung, z. B. mit elmex® Zahnspülung ohne Alkohol und ohne Farbstoffe oder meridol® Mundspülung. Der Zahnarzt setzt in solchen Fällen auch Fluoridgelée in Löffelapplikation ein.

Narkose
Siehe Anästhesie.

Nikotingenuss
Auf das Rauchen sollte man insbesondere verzichten, wenn Zahnimplantate getragen werden oder eine Zahnfleischerkrankung vorliegt. Aber es gilt grundsätzlich, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist; für den Mund- und Rachenraum genauso wie für die Lunge und den Rest des Körpers.

Zahnimplantate Wien Invisalign Wien

Wiener Zentrum für Zahnästhetik
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