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Saccharin
Kalorienfreier, nicht kariesauslösender Süßstoff. 500mal süßer als Saccharose (Haushaltszucker).

Saccharose

Haushaltszucker. Aus zwei Untereinheiten (Glukose und Fruktose) bestehender Zucker. Saccharose wird von den Bakterien des Zahnbelags zu Milchsäure abgebaut und löst deshalb auf Dauer Karies aus.

Säure
Für Karies sind Säuren verantwortlich. Entweder bilden sich die Säuren aufgrund von Zahnbelag, oder sie werden durch säurehaltige Nahrung aufgenommen. Säure bewirkt eine Demineralisation des Zahnschmel-zes, also die Herauslösung von Mineralien.

Säureschutztest
Eierschalen sind ähnlich aufgebaut wie Zahnschmelz. Deshalb kann man die Wirkung der elmex®-Amin-fluoride an einem Ei demonstrieren: Stellt man ein Hühnerei 3 Minuten lang in einen mit elmex® Gelée gefüllten Eierbecher, wird dadurch die Säureresistenz der Eierschale erhöht. Legt man das Ei danach in Haushaltsessig ein, so löst sich nur dort die Eierschale unter Bildung von Gasbläschen auf, wo die säure-hemmende Schutzschicht fehlt.

Sandwichtechnik (Schichttechnik)
Im zahntechnischen Labor (Dentallabor) wird die Sandwichtechnik häufig bei der Herstellung von Com-posite angewandt: Das Material wird in Schichten verarbeitet, um die Schrumpfung des Werkstoffes so gering wie möglich zu halten.

Schichttechnik
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Schmelzfluorose
siehe Fluorose.

Schmelzoberhäutchen
Pellikel. Unsichtbarer permanenter, dünner Überzug der Zähne, der vorwiegend aus Speichelbestand-teilen besteht.

Schneidezähne
Schaufel- oder meisselförmige Vorderzähne, die zum Abbeissen dienen. Die 8 Milchschneidezähne werden etwa im Alter von 6 Jahren durch 8 bleibende Schneidezähne ersetzt.

Seitenzähne
Als Seitenzähne bezeichnet der Zahnmediziner die Gesamtheit der großen und kleinen Backenzähne, die so genannten Molar und Prämolar.

Sekundärkaries
Karies, die sich am Rand einer Füllung bildet. Sie entsteht vor allem, wenn sich am Rand einer Füllung ein Spalt befindet, an dem Zahnbelag gut anhaften kann.

Sensible Zahnhälse
Zähne reagieren schmerzhaft, wenn die empfindlichen, weichen Zahnhälse freiliegen, zum Beispiel infolge falscher Zahnputztechnik mit zuviel Druck. Zur Reinigung sollte deshalb nur eine Zahnbürste mit spe-ziell weichen Borsten (Bezeichnung: soft, supersoft, sensitive) verwendet werden. Wichtig ist eine schone-nde Zahnreinigung mit einer Zahnpasta mit einem tiefen Abrasionswert (RDA). So schützt zum Beispiel das elmex® SENSITIVE PLUS Schutzsystem freiliegende Zahnhälse dreifach und reduziert bereits bestehende Überempfindlichkeit.

Sinuslift
Bezeichnung für den Knochenaufbau des Oberkieferknochens. Ein Sinuslift wird zum Beispiel durch-geführt, wenn zu wenig eigene Knochensubstanz für das Setzen eines Zahnimplantates vorliegt.

Sofortimplantation
Eine Sofortimplantation ist das Setzen von Zahnimplantaten direkt nach der Entfernung (Extraktion) der natürlichen Zähne.

Sorbit
Zuckerersatzstoff; etwa halb so süß wie Haushaltszucker; löst praktisch keine Karies aus. Kann in größe-ren Mengen zu Durchfällen führen.

Speichel
Von den Speicheldrüsen gebildete Mundflüssigkeit. Der Speichel wird von den Speicheldrüsen abgeson-dert und besteht zu 99,5 Prozent aus Wasser. Er bewahrt die Schleimhäute vor Austrocknung, spült die Mundhöhle, puffert entstehende Säuren ab und liefert Mineralien zur Remineralisation des Zahnschmel-zes. Die Mineralien aus dem Speichel (Remineralisation) schützen die Zähne somit vor Erosion und Ka-ries. Es handelt sich dabei genau genommen um einen Prozess, der sich stetig wiederholt: Zunächst lösen Säuren die Mineralien aus dem Zahnschmelz heraus, anschließend führt der Speichel dem Zahn diese Mi-neralien wieder zu. Bei mangelnder Zahnpflege kann dieser Vorgang allerdings nicht die Entstehung von Karies verhindern. Speichel sorgt darüber hinaus für eine ausgeglichene Mundflora und ein gesundes Mi-lieu im Mundraum. Eine andere Aufgabe des Speichels ist die erste Zersetzung der Nahrung im Verdau-ungsprozess: Beim Kauen werden die Speisen mit Enzymen des Speichels auf gespalten. Patienten mit reduziertem Speichelfluss können einen rapiden Karieszuwachs ausweisen, der nur mit besonders intensi-ver prophylaktischer Betreuung verhindert werden kann. Wenn sich der Mund öfters trocken anfühlt, soll eine zahnmedizinische Fachperson zu Rate gezogen werden. 

Speicheltests
Nachweis und zahlenmäßige Bestimmung von Kariesbakterien im Speichel. Dadurch wird indirekt bestimmt, ob und in welchem Umfang säureproduzierende Plaquebakterien auf den Zähnen vorhanden sind. Speicheltests können die Bestimmung des individuellen Kariesrisikos ergänzen.

Stiftaufbau
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Streptococcus mutans
Bakterienart, die maßgeblich an der Kariesentstehung beteiligt ist. Hauptbestandteil der Plaque.

subgingival
Unterhalb des Zahnfleischsaumes gelegen.

Süßstoffe
Kalorienfreie, nicht kariesauslösende Zuckerersatzstoffe wie Saccharin, Zyklamat und Aspartam. Sie sind bis zu 300mal süßer als Haushaltszucker.

supragingival
Oberhalb des Zahnfleischsaumes gelegen.

Suprakonstruktion
Als Suprakonstruktion wird der sichtbare Teil eines Zahnimplantates bezeichnet.  

Zahnimplantate Wien Invisalign Wien

Wiener Zentrum für Zahnästhetik
Dr. med. dent. Harald Fahrenholz
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