Nach seiner Arbeit als Deutschlehrer und seinem Studium bei Willi Baumeister, einem der wichtigsten europäischen Vertreter der abstrakten Kunst in der Nachkriegszeit, war er über viele Jahre durch die Welt gereist, u.a. Japan (wo er Zen-Malerei studierte), Australien und Südamerika, der Vordere Orient, bis er auf den Djemma El Fna nach Marrakesch kam. Fasziniert von diesem Platz und dem Geschehen an diesem einzigartigen Ort ließ er sich in einer Gasse der Medina nieder. Sein künstlerisches Schaffen wurde fortan von diesem Ort geprägt.
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